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Miteinander reden. Statt übereinander.

Das Ruhrgebiet spricht.

Und so viele haben zugehört.

❤️ Im August 2025 haben sich an vier Orten im Ruhrgebiet Menschen getroffen, die sonst selten miteinander ins Gespräch kommen. Unter freiem Himmel, mitten in ihren Städten entstanden Räume, in denen Geschichten, Sorgen und Hoffnungen geteilt wurden – oft überraschend offen, manchmal herausfordernd, immer ehrlich.

🚩Die Aktionstage zeigten, wie groß das Bedürfnis ist, jenseits vertrauter Blasen miteinander zu reden: über das Leben im Revier, über Wandel und Zusammenhalt, über Alltagslasten und Zukunftsfragen. Viele Teilnehmende beschrieben das Format als „heilsam“, „befreiend“ oder „endlich mal ein ehrliches Gespräch“. Die Rückmeldungen fallen deutlich aus: 

  • rund 300 Teilnehmer*innen
  • Gespräche aus allen Generationen,

  • ein hoher Anteil von Menschen, die sonst selten an solchen Veranstaltungen teilnehmen,

  • und viel Zustimmung für das offene, niedrigschwellige Setting

Am 11. Juli 2026 geht es weiter

👉 Die Erfahrungen dieses ersten Durchgangs haben gezeigt: Das Ruhrgebiet braucht Orte des offenen, respektvollen Dialogs. Die beteiligten Kirchen, Kultur- und Stadtakteure arbeiten darum bereits an der Weiterentwicklung des Formats. Die Neuauflage planen wir für Samstag, 11. Juli 2026 – mit erweitertem Programm und weiteren Partnern. Auch zwischenzeitlich laufen an den vier Orten kleinere kirchliche, kulturelle und politische Veranstaltungen unter dem gemeinsamen Label weiter.

Du willst mitgestalten? Wir freuen uns über deine Nachricht. 

Eine Initiative von

   

   

   

In Kooperation mit 

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Fragen & Antworten

Wie führen wir ein gutes Gespräch?

Die junge Dialoginitiative civiccall aus Essen unterstützt uns bei unserem Essener Event. Sie setzt sich für Gespräche über politische Grenzen hinweg ein. Die Gruppe hat einen kurzen Leitfaden verfasst, damit konstruktive Gespräche entstehen. Er steht hier für alle bereit. 

Download PDF Hilfe für eure Gespräche – Leitfaden Civiccall Essen
  1. Du beantwortest nur ein paar kurze Fragen, wie du zu Problemen unserer Zeit stehst.
  2. Unser intelligenter Algorithmus findet die Person, mit der du die spannendste Unterhaltung führen wirst – weil sie ganz anders darüber denkt.
  3. Tauscht euch am Aktionswochenende an einem unserer vier öffentlichen Orte aus.
  4. Euer 1-zu-1-Gespräch beruht auf gegenseitigem Zuhören
  5. Keine Vorkenntnisse sind nötig, keine Vorbereitung – komm einfach, wie du bist und lass dich auf ein echtes Gespräch ein.

Orte & Adressen

BOCHUM
Freitag | 22. August 2025 | 16 Uhr

Wir sprechen uns rund um die Pauluskirche in der Innenstadt, wenige Minuten entfernt vom Hbf, im Schatten der alten Bäume. 

DORTMUND
Samstag | 23. August | 11 Uhr

In Dortmund haben wir auf dem Opernvorplatz des Theater Dortmund 50 Tische für euch vorbereitet. Wer zuerst kommt, bekommt einen Tisch.             

DUISBURG
Samstag | 23. August | 11 Uhr

Treffpunkt ist die Kirchwiese an der Salvatorkirche, neben dem Burgplatz/Rathausparkplatz. Dort ist Platz genug für uns alle. 

ESSEN
Freitag | 22. August | 16 Uhr

Der Marktplatz vor der Marktkirche, mitten in der Fußgängerzone, ist unser Standort in Essen. Wir haben Stühle für euch – oder ihr bringt euren Lieblingsklappstuhl mit 😉

Was die sagen, die uns unterstützen.

»Demokratie lebt vom Austausch unterschiedlicher Meinungen. Meinungsfreiheit und Respekt sind essenziell, um Debatten zu fördern und gemeinsame Lösungen zu finden. Nur durch offene Diskussionen, gegenseitiges Zuhören und Akzeptanz anderer Sichtweisen kann eine starke und vielfältige Gesellschaft bestehen.«
Claudia Osterholt
Vorstand AWO Essen
»Das Ruhrgebiet ist offen, direkt und unkompliziert. In Zeiten, in denen unsere Gesellschaft viel spaltet, wollen wir uns deshalb offen und auf Augenhöhe begegnen. Wir wollen miteinander im Gespräch bleiben und Räume schaffen, um einander zuzuhören - ohne Zuspitzung und Populismus.«
Garrelt Duin
RVR-Regionaldirektor

Wer wir sind.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Ruhrgebiet spricht ist eine gemeinsame Initiative der evangelischen City- und Stadtkirchen unserer Region. Uns liegt daran, Orte für Begegnung und Verständigung zu schaffen. Wir kooperieren für das Projekt mit der ZEIT Verlagsgruppe und in Dortmund mit
dem Theater Dortmund sowie der Diakonie Dortmund und Lünen.

Ja, die ZEIT Verlagsgruppe ist offizieller Kooperationspartner des Projekts: Das Ruhrgebiet spricht ist eine Adaption ihres erfolgreichen Formats »Deutschland spricht«, zum ersten Mal in unserer Region. Zehntausende Menschen haben darüber in den vergangenen Jahren inspirierende Gespräche geführt. 90% gaben danach an, dass sie wieder teilnehmen würden.

Die ZEIT Verlagsgruppe stellt die technische Infrastruktur für die Anmeldung bereit, hat uns bei der Entwicklung der Anmeldungsfragen beraten und begleitet Anmeldung und Feedback.

Ja, wir kooperieren für das Projekt mit der NRW School of Governance am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen. Das Team um Dr. Kristina Weissenbach hat seine Expertise eingebracht bei der Suche nach relevanten Fragen für den Anmeldeprozess. Wir danken herzlich für die umsichtige Beratung bei der Erstellung des Fragensets!

Kontakt

Eine Initiative von

   

   

   

In Kooperation mit 

Verantwortliche Ansprechpartner*innen: Pauluskirche Bochum Pfarrer Constantin Decker, constantin.decker@ekvw.dekg-bochum.ekvw.de | St. Reinoldi Dortmund Pfarrerin Susanne Karmeier, karmeier@sanktreinoldi.desanktreinoldi.de | Salvatorkirche Duisburg Pfarrer Martin Winterberg, martin.winterberg@ekir.desalvatorkirche.de | Marktkirche Essen Pfarrer Jan Vicari, jan.vicari@ekir.demarktkirche-essen.de

Das waren unsere Unterstützer*innen 2025.

Ein Beitrag zur Dialoginitiative der Evangelischen Kirche und Diakonie. Mit Unterstützung der EKD-Menschenrechtsinitiative

Mit freundlicher Unterstützung von

 

Unsere Partner*innen für die Umsetzung vor Ort 

In BOCHUM
gefördert von 

und unterstützt von

   

   

   

In DORTMUND
mit umgesetzt von   

gefördert von

und unterstützt von

Levante e.V. Dortmund

   

In DUISBURG
unterstützt von

   

   

   

   

In ESSEN gefördert von

   

   und unterstützt von